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Österreichische ForscherInnen unter den AutorInnen des nächsten Weltklimaberichts.

Es sind auch wieder einige CCCA-Mitglieder an Bord!

Abb.: IPCC

Mehr als 700 Wissenschafter sichten bis zum Jahr 2021 für den nächsten Bericht des Weltklimarates (IPCC), was ihre Disziplin über den Klimawandel weiß, wie er eingebremst und wie sich die Menschheit daran anpassen kann. Rund ein Dutzend Experten aus Österreich wurden in die Expertenrunde aufgenommen, darunter auch zwei Forscher der Uni Graz, wie die Universität mitteilte.

Zum mittlerweile sechsten Bericht des IPCC (Intergovermental Panel on Climate Change) der Vereinten Nationen werden u.a. Experten der Uni Innsbruck (Georg Kaser), dem Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA) in Laxenburg sowie Birgit Bednar-Friedl und Douglas Maraun (Universität Graz) beitragen. Die Volkswirtin Bednar-Friedl ist koordinierende Leitautorin für das Kapitel zu regionalen Klimafolgen in Europa. Maraun wird laut Mitteilung der Uni Graz als einer der Leitautoren des Kapitels zu den Verbindungen zwischen globalem und regionalem Klimawandel arbeiten. Er leitet am Wegener Center für Klima und Globalen Wandel in Graz eine Forschungsgruppe, die Prozesse des regionalen Klimawandel und speziell Extremwetterereignisse, untersucht.

(Text: science.apa.at)

Presseaussendung der APA
Artikel im Standard (26.04.18)
Presseaussendung der Universität Graz

Link zur vollständigen Autorenliste des IPCC