weitere Aktivitäten

Weitere Aktivitäten

Am 15.03 gingen dann, parallel zu den weltweiten Demonstrationen auch in ganz Österreich deutlich mehr als 20.000 Schüler_innen, Student_innen und andere (junge) Menschen in über 10 Standorten auf die Straße, um für eine mutigere Klimapolitik zu demonstrieren. Auch zahlreiche Wissenschaftler_innen befanden sich unter den Demonstrant_innen.

Am darauf folgenden Montag wurden die Initiator_innen der österreichischen FFF Bewegung vom Bundespräsidenten, sowie von Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus und vom Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung zum Gespräch empfangen. Sie forderten den Präsidenten auf ein Gremium aus politischen Entscheidungsträger_innen und Wissenschaftler_innen einzuberufen, damit sich die österreichische Politik dem Thema ganzheitlich widmen kann. Außerdem empfahlen sie ihm sich der Bewegung als erster „President For Future“ anzuschließen.

Aus später folgenden Gesprächen ergab sich, dass sich Lehrer_innen und Schüler_innen unzureichend informiert fühlen bezüglich der Dramatik und Dringlichkeit der Situation. Das CCCA erarbeitet jetzt Konzepte, wie das Netzwerk Lehrer_innen-Fortbildung systematisch fördern kann.

Eine Foliensammlung basierend auf dem Anhang der Stellungnahme wird demnächst auf der CCCA HP zur allgemeinen Verwendung zur Verfügung gestellt. Für Schulen müssen jedoch noch darüber hinausgehendes Material vorbereitet bzw. zusammengestellt werden.

Ebenso wurden, mit dem Rückenwind von Scientists4Future und Fridays For Future, Vertreter_innen der Wissenschaft zu Gesprächen mit dem österreichischen Bundeskanzleramt und zuständigen Ministerien eingeladen und haben auch bereits begonnen. Insgesamt ist in den österreichischen analogen und digitalen Medien - Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen - dadurch auch eine deutlich stärkere Berichterstattung zur Notwendigkeit einer verbesserten Klima- und Energiepolitik ausgelöst worden.

Weltweiter Klimastreik auch in Graz