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Vom Reden zum Handeln – das CCCA bei den Politischen Gesprächen in Alpbach 2018

Neue konstruktive Partnerschaften braucht das Land.

Foto: Holger Heller

Unter dem Motto „Are you acting or reacting? Countering climate change through new partnerships” organisierte das CCCA beim Europäischen Forum Alpbach eine diskussionsreiche und spannende Break-out session. Darin entwickelten ExpertInnen gemeinsam mit engagierten internationalen Studierenden Ideen, welche konkreten Schritte man im eigenen Einflussbereich in Richtung Klimawandelanpassung und Emissionsreduktion setzen kann.

Impulse für den Dialog lieferten Elisabeth Blanik (Bürgermeisterin, Stadt Lienz), Johann Prammer (Direktor Umweltmanagement, voestalpine GmbH) und Ola Altera (Direktor, Swedish Climate Policy Council): Sie zeigten anhand von good practice Beispielen, was bereits heute in den Gemeinden, der Wirtschaft und der Politik zum Thema Klimawandel umgesetzt wird.

Der Dialog wurde zusätzlich bereichert durch die Expertise von Gerhard Wotawa, Karl Steininger, Eva Schulev-Steindl, Günther Emberger und Sybille Chiari.

Konkrete Ideen für ein follow-up ergaben sich unter anderem zum Thema Verkehr in der Stadt Lienz und im Bereich nachhaltiger Tourismus gemeinsam mit Herrn Florian Werner (Vizepräsident, Österr. Hoteliervereinigung).

 

Sybille Chiari (BOKU) UNd Isabella Uhl-Hädicke (Universität Salzburg) sammelten Ihre Eindrücke und Schlussfolgerungen in einem User-Kommentar für den Standard: "Klimaziele: "Grüne" Lösungen mit Wohlfühlfaktor werden nicht reichen"

Bericht der APA über die Breakout-Session